Franz Beckenbauer hat zu mehr Fairplay im Profifußball aufgerufen. Der "Kaiser" regte am Sitz des Weltverbandes FIFA in Zürich an, dass sich die Spieler nach einem Match kollektiv die Hände schütteln sollten.

"Man könnte im Mittelkreis zusammenkommen und dann gemeinsam vom Feld gehen. So haben wir es in meiner Schulzeit gemacht", sagte Beckenbauer.

Eine weitere Idee sei es, dass die Spieler gemeinsam zur zweiten Halbzeit auf das Feld zurückkehren: "Das sind die kleinen Dinge, die helfen können, das Image des Fußballs zu verbessern."

Für den deutschen Ehrenspielführer habe der Fußball in den vergangenen Wochen kein gutes Bild abgegeben: "Es gab so viele Bilder von Spielern, die sich schlecht benommen haben. Fairplay ist aber wichtig, weil Spieler und Trainer Vorbilder sind und sich auch so benehmen sollten", sagte Beckenbauer.

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