Das frühere FIFA-Exekutivmitglied Amos Adamu bleibt vom Fußball-Weltverband suspendiert.

Der Nigerianer scheiterte am Freitag vor dem Internationalen Sportgerichtshof CAS in Lausanne mit einem Einspruch gegen seine Dreijahressperre. Auch die Geldstrafe in Höhe von 10.000 Schweizer Franken bleibt bestehen.

"Die CAS-Entscheidung unterstreicht erneut die Null-Toleranz-Richtlinie der FIFA und die klare Haltung gegen jeden Verstoß gegen den FIFA-Ethikcode", teilte der Weltverband nach dem Urteil mit.

Adamu war am 3. Februar 2011 von der Ethikkommission der FIFA im Zusammenhang mit möglichen Manipulationen im Vorfeld der Vergabe der Fußball-Weltmeisterschaften 2018 und 2022 aus dem Verkehr gezogen worden. Er darf während seiner Sperre weltweit kein offizielles Amt übernehmen.

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