Der Staat verlangt von den Drahtziehern des Manipulationsskandals, der Italiens Fußball 2006 erschütterte, Entschädigung in Höhe von 120 Mio. Euro.

Wegen der Imageschäden sollen 18 Personen, darunter der ehemalige Präsident des Schiedsrichter-Verbands AIA, Tullio Lanese, sowie die Schiedsrichter-Koordinatoren Paolo Bergamo und Pierluigi Pairetto die Summe zahlen.

Das Verfahren gegen die 18, die Schlüsselpositionen in öffentlichen Institutionen besetzten und wegen ihres Verhaltens dem Staat Schaden zugefügt haben sollen, beginnt am Montag.

teilentwitternteilenE-MailKommentare
Bitte bewerten Sie diesen Artikel