Luciano Moggi glänzte durch Abwesenheit, und aus technischen Gründen musste das Verfahren auf den 24. März verschoben werden.

In Neapel begann am Dienstag der Prozess gegen den skandalumwitterten ehemaligen Sportdirektor von Juventus Turin, dieser musste allerdings nach kurzer Zeit verschoben werden.

Moggi steht in Neapel mit weiteren 25 Personen vor Gericht. Der 71-Jährige wird beschuldigt, mit Hilfe korrupter Schiedsrichter mehrere Spiele der Meisterschaft 2004/2005 und 2005/2006 zugunsten seines Turiner Vereins manipuliert zu haben.

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