Muslimischen Fußballspielerinnen in Frankreich ist auch weiterhin das Tragen von Kopftüchern untersagt.

Damit setzt sich der französische Verband FFF über die Regelung der FIFA hinweg, die in einer Sondersitzung des International Football Association Board (IFAB) grünes Licht für das Tragen der sogenannten Hidschabs gegeben hatte.

Der Verband teilte nun mit, dass man "die konstitutionellen und gesetzlichen Prinzipien der in unserem Land herrschenden und im Gesetz verankerten Säkularisierung respektieren" müsse.

"Unter diesen Umständen lässt der Verband das Tragen von Kopftüchern nicht zu", hieß es in der Mitteilung weiter. Das französische Gesetz verbietet die Verhüllung des Gesichts in der Öffentlichkeit.

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