Trotz eines durchwachsenen Saisonstarts in die französische Liga denkt der Präsident von Paris St. Germain, Nasser Al-Khelaifi, bereits an höhere Aufgaben seiner Mannschaft.

"Natürlich wollen wir eines Tages die Champions League gewinnen. Doch wir sind auch realistisch und wissen, dass dies Zeit brauchen wird", sagte der Scheich aus Katar:

"Es ist schließlich nicht einfach, die Königsklasse zu gewinnen. Der Erfolg des FC Chelsea war beeindruckend, doch auch sie haben neun Jahre dafür gebraucht", ergänzte Al-Khelaifi mit dem Verweis auf den milliardenschweren Chelsea-Besitzer Roman Abramowitsch, der den Klub 2003 übernommen hatte.

Der schwache Saisonauftakt in der heimischen Liga stört den Pariser Präsidenten indes nicht.

"Es war sicherlich kein guter Start, doch damit muss man rechnen, wenn ein Team neu aufgestellt wird", sagte der 38-Jährige.

Trotz 140 Millionen Euro Transferausgaben im Sommer und neuer Stars wie Zlatan Ibrahimovic und Thiago Silva ist der zweimalige französische Meister mit drei Unentschieden gestartet.

PSG war im vergangenen Jahr von einem Konsortium unter dem Vorsitz von Al-Khelaifi gekauft worden.

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