Die Staatsanwälte von Genua haben die Eröffnung eines Schnellverfahrens gegen zwölf Hooligans des Erstligisten FC Genua beantragt.

Beim Punktspiel gegen den AC Siena am 22. April (1:4) hatten die Fans der Gastgeber Rauchbomben gezündet und versucht, auf das Spielfeld zu stürmen.

Die Begegnung musste für 50 Minuten unterbrochen werden. Die Randalierer hatten zudem Genuas Spieler aufgefordert, ihre Trikots auszuziehen, weil sie nicht würdig seien, die Vereinsfarben zu tragen.

Der Fall hatte in Italien für Aufsehen und Empörung gesorgt.

teilentwitternE-MailKommentare
Bitte bewerten Sie diesen Artikel