Adrian Mutu legt Einspruch gegen die Rekordstrafe, die die FIFA gegen ihn verhängt hatte, ein.

Der rumänische Stürmer des AC Florenz muss wegen Vertragsbruchs umgerechnet 17,17 Millionen Euro an seinen früheren Klub FC Chelsea zahlen, der Mutu im Oktober 2004 nach dessen Kokain-Affäre entlassen hatte.

Eine höhere Strafe hat die FIFA noch nie gegen einen Spieler verhängt.

Private Probleme trieben den Angreifer damals in die Drogensucht, was eine siebenmonatige Sperre zur Folge hatte.

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