Ulsan Hyundai hat als dritter Verein aus Südkorea innerhalb von vier Jahren die asiatische Champions-League gewonnen.

Im Finale setzte sich der K-League-Club im heimischen Munsu-Stadion im Südosten des Landes vor mehr als 40 000 Zuschauern mit 3:0 (1:0) gegen Al Ahli aus Saudi-Arabien durch. Für das Team aus Ulsan war es der erste Gewinn des kontinentalen Titels. 2009 und 2010 waren die südkoreanischen Vereine Pohang Steelers und Seongnam Ilhwa erfolgreich.

Kapitän Kwag Tae Hwi (13.), der brasilianische Stürmer Rafinha (67.) und Mittelfeldspieler Kim Seung Yong (74.) schossen die Tore. Durch den Triumph vertritt Ulsan im kommenden Monat Asien bei der FIFA-Club-Weltmeisterschaft in Japan.

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