Der Ex-Herthaner Raffael wurde in seiner brasilianischen Heimat überfallen. Wie die "Bild" berichtet, bedrohten zwei Räuber den Spieler von Dynamo Kiew und seine drei Begleiter in Fortaleza mit einer Pistole.

Demnach verließen Raffael, seine Frau Jamilly, sein Cousin Daniel und ein Freund das Haus seiner Schwiegereltern und wurden von zwei Bewaffneten überfallen.

Raffael berichtete: "Sie hatten Pistolen, brüllten, dass wir uns auf den Boden legen sollen und forderten uns auf, die Wertsachen herauszurücken. Es war wie im Film."

Die Räuber erbeuteten neben einem Range Rover Uhren, Handys und insgesamt 1000 Uhren Bargeld. "Wir sind sofort zur Polizei, haben Anzeige erstattet", erklärte Raffael.

Der Brasilianer berichtete zudem, wie geschockt er und seine Familie seien: "Ich kann die Bilder nicht vergessen, habe sie immer vor Augen. Wir hatten große Angst. Meine Frau hat sehr viel geweint."

Nun hofft Raffael, den Vorfall schnellstmöglich hinter sich lassen zu können: "Das Leben geht weiter. Es ist das erste Mal, dass mir so etwas passiert ist. Aber das ist Brasilien, hier ist das normal ..."

Im Sommer war Raffael für neun Millionen Euro von Hertha BSC zum ukrainischen Spitzenklub Dynamo Kiew gewechselt.

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