Die FIFA hat die lebenslangen Sperren gegen 41 südkoreanische Fußballprofis wegen der Verwicklung in einen Manipulationsskandal bestätigt und weltweit ausgeweitet.

Wie der Weltverband am Mittwoch mitteilte, erhalten aber 21 Spieler, die sich "freiwillig gemeldet und ihr tiefes Bedauern über ihre Beteiligung an Spielmanipulationen ausgedrückt haben", die Möglichkeit, nach einer Probezeit zwischen zwei und fünf Jahren in den Fußball zurückzukehren.

Eine der Voraussetzungen für die Begnadigung ist das Ableisten gemeinnütziger Arbeit im Umfang von 200 bis 500 Stunden.

Bereits im Juni 2012 hatte die FIFA die Sperre gegen zehn südkoreanische Spieler weltweit ausgeweitet, die in den 2011 aufgedeckten Manipulationsskandal verwickelt waren.

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