Der ukrainische Vizemeister Dynamo Kiew wurde aufgrund rassistischen Verhaltens seiner Fans zu zwei Geisterspielen in den UEFA-Wettbewerben verurteilt. Das teilte die Europäische Fußball-Union am Mittwoch mit. Der Verein hat bereits Berufung eingelegt.

Sowohl im Champions-League-Spiel gegen Paris St. Germain im November sowie im Zwischenrunden-Hinspiel der Europa League gegen Girondins Bordeaux im Februar kam es zu rassistischen Auswüchsen der Kiew-Anhänger.

Die Strafe gilt für die nächsten beiden Heimspiele der Ukrainer in einem UEFA-Wettbewerb. Die Sanktion für die zweite Partie ist für einen Zeitraum von drei Jahren zur Bewährung ausgesetzt.

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