Arabische Investoren planen laut Medienberichten, New York zur Fußball-Hochburg zu machen.

Scheich Mansour bin Zayed al-Nahyan, Mitglied der Königsfamilie Abu Dhabis und damit Mitbesitzer von Manchester City, soll der Major League Soccer (MLS) ein entsprechendes Angebot gemacht haben, meldet die "New York Times".

Für umgerechnet 15,3 Millionen Euro Aufnahmegebühr könnte die Liga 2016 um ein 20. Team erweitert werden, das in einem neugebauten Stadion im Stadtteil Queens spielen soll.

Die neue Arena für rund 260 Millionen Euro soll 25.000 Zuschauern Platz bieten. Beim Testspiel zwischen City und dem FC Chelsea im Stadion der New York Yankees am 25. Mai soll die offizielle Bestätigung folgen.

In der MLS spielen zwar bereits die New York Red Bulls, Stadion und Geschäftsstelle des Teams von Thierry Henry befinden sich aber in Harrison im Bundesstaat New Jersey.

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