Polens Sportminister Miroslaw Drzewiecki geht wegen der möglichen Auswirkungen der politischen Krise in der Ukraine auf die gemeinsame Ausrichtung der Fußball-Europameisterschaft 2012 in die Offensive.

"Die nicht vorhandene Stabilität ist nicht gerade ein Vorteil. Wir sind bereit, einen Plan B aufzulegen, in dem Polen ein bisschen mehr tut", sagte Drzewiecki.

Nach Aussage des Ministers baue Polen derzeit sechs EM-taugliche Stadien. Ursprünglich sollten Polen und die Ukraine je vier Spielorte erhalten.

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