Zur besseren Bekämpfung des Hooligan-Problems hat das schwedische Parlament eine Gesetzesverschärfung beschlossen und der Polizei größeren Handlungsspielraum eingeräumt.

Die Polizei erhält das Recht, Randalierern Stadienverbote zu erteilen. Diese Verbote lagen bislang im Ermessen der Vereine.

Zudem werden illegales Betreten der Spielfelder sowie Abschießen von Feuerwerkskörpern und das Werfen von Gegenständen in Richtung Spielfeld ab sofort als Gesetzesverstoß mit Geldbußen und Haftstrafen von bis zu sechs Monaten geahndet.

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