Die Organisation "Salvemos al Futbol", die sich die Rettung des Fußballs in Argentinien verschrieben hat, führt auf einer Liste 234 Tote bei Fan-Krawallen. Das letzte Opfer starb am 28. 2. durch einen Schuss.

Wenige Stunden zuvor hatten Mitglieder der "Salvemos al Futbol" und der FAVIFA, einer Organisation von Angehörigen der Opfer, in Buenos Aires eine Gedenkplatte enthüllt.

"Hinter dem Fußball steckt die Mafia. Es ist ein sehr unsauberes Geschäft. Der Verband ist ein Nest der Korruption", klagt die FAVIFA-Vorsitzende Lilian Garcia.

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