Viele Fans von Real Madrid können nicht verstehen, warum Mesut Özil verkauft wurde.

Zuletzt bewerteten in einer Umfrage der "Marca" 77 Prozent den Transfer zum FC Arsenal als Fehler.

Nun geht Reals Präsident Florentino in die Offensive. Wie die Tageszeitung "ABC" berichtet, will der Bauunternehmer den Verkauf in der Öffentlichkeit demnächst begründen.

Der Präsident plant offenbar nichts anderes als eine Schmutzkampagne gegen Özil.

Bei einem informellen Treffen mit den Delegierten soll Perez davon gesprochen haben, "Wahrheiten im Fall Özil" erzählen zu wollen.

Als Argument sollen unter anderem nächtliche Aktivitäten des deutschen Nationalspielers herhalten. Dadurch sei der 24-Jährige für den Verein nicht mehr tragbar gewesen.

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