Das stalinistische Nordkorea hat den Klub Sonbong wegen der "Manipulation" des Pokalendspiels am 25. April für sechs Monate für alle Wettbewerbsspiele gesperrt.

Dies berichtet die nordkoreanische Nachrichten-Agentur KCNA. Der nordkoreanische Staatschef Kim Jong-Un war persönlich Augenzeuge des Finals gewesen.

Der Titel wurde Sonbong aberkannt und dem Gegner aus Pjöngjang zugeschrieben. KCNA schrieb, dass Sonbong "gegen den Sportsgeist und die Moral" verstoßen habe.

Nähere Details der "Manipulation" wurden nicht bekannt gegeben, offenbar wurde aber ein nicht spielberechtigter Akteur eingesetzt.

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