Der französische Verband (FFF) schickt anscheinend Lyon in das Rennen um Endrundenspiele der "Europa-EM" 2020, Belgien setzt auf Brüssel.

Das neue Stadion in Lyon (Stade des Lumieres), das Ende 2015 fertiggestellt werden soll, wird 58.000 Zuschauer fassen, auch das neue Nationalstadion von Brüssel auf dem alten Heysel-Gelände muss erst noch gebaut werden.

Die Kapazität des Stadions in Lyon reicht jedoch nicht aus, um eine Bewerbung für die Finalspiele abzugeben.

Eine offizielle Bestätigung der französischen Kandidatur steht noch aus.

Erstmals gibt es 2020 bei kontinentalen Titelkämpfen im Fußball Schauplätze in 13 Städten aus 13 Ländern.

Zunächst war nach dem Plan des UEFA-Präsidenten Michel Platini vorgesehen, dass sich nur Hauptstädte für die Austragung von EM-Spielen bewerben dürfen.

Schließlich wurden aber auch Metropolen akzeptiert, deren Stadien, Infrastruktur und Übernachtungsmöglichkeiten dem gehobenen Standard entsprechen.

Bewerbungen können für zwei Pakete abgegeben werden: Für die Option "Halbfinals und Finale" oder die Option "drei Gruppenspiele und ein Viertelfinale".

Deutschland bewirbt sich mit der Allianz Arena in München.

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