Der russische Bankier und Fußball-Mäzen Wladimir Romanow ist mit seiner Bewerbung um das Amt des Staatspräsidenten in Litauen gescheitert.

Die Wahlkommission in Litauen strich Romanow von der Liste der Kandidaten für den am 17. Mai angesetzten 1. Wahlgang, weil nicht er, sondern nur seine Eltern im Besitz der litauischen Staatsbürgerschaft sind. Der Millionär kündigte Einspruch gegen die Ablehnung seiner Kandidatur an.

Romanow ist Besitzer eines litauischen, weißrussischen sowie eines schottischen Teams.

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