Gerhard Mayer-Vorfelder, scheidender UEFA-Vizepräsident, rechnet schon in naher Zukunft mit der Einführung von Gehaltsgrenzen im Profifußball.

"Nicht als Grenze für das Gehalt eines einzigen Spielers, sondern als Grenze im Gesamtbudget. Der Verein darf dann nur noch einen bestimmten Prozentsatz des Etats an die Spieler ausschütten", sagte der 76-Jährige.

Diese Diskussionen seien eine Reaktion auf die aktuelle Finanzkrise, die auch vor dem Fußball nicht Halt machen werde.

Mayer-Vorfelder: "Die Entwicklung konnte auf Dauer nicht gut gehen."

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