FIFA-Präsident Joseph Blatter hat auf dem UEFA-Kongress in Kopenhagen nochmals seine Ablehnung des gültigen Dopingmeldesystems der Welt-Anti-Doping-Agentur zum Ausdruck gebracht.

"Wir dürfen im Kampf gegen Doping keine Hexenjagd betreiben. Wir sind Pioniere und vielleicht der Verband, der am meisten gegen Doping unternimmt. Aber wir brauchen eine Privatsphäre für unsere Spieler", sagte der Chef des Fußball-Weltverbandes.

Die WADA hatte zuletzt kein Verständnis für die Einwände von FIFA und UEFA gezeigt.

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