Ein französisches Gericht untersagte dem Mobilfunk-Betreiber Orange nach Klage der Konkurrenten Free und SFR unter Androhung von 50.000 Euro Strafe pro Tag weiter für das Top-Spiel der Ligue 1 zu werben.

Die Konkurrenten stört, dass Orange den Zugang zum Top-Spiel nur freigibt, wenn der Kunde einen Vertrag über Telefon, Fernsehen und Internet abschließt. Dafür zahlt das Unternehmen jährlich 203 Mio. Euro.

Bei Misserfolg in der Berufung befürchten die Liga-Verantwortlichen, dass drei Viertel der Erstligisten in Rote Zahlen geraten.

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