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Mohamed Bin Hammam wird beschuldigt, Bestechungsgelder zur WM-Vergabe gezahlt zu haben © getty

WM-Ausrichter Katar hat auf die erneuten Medienberichte über Schmiergeldzahlungen wie erwartet mit einem klaren Dementi reagiert.

Die Organisatoren der WM 2022 stellten klar, dass ihre Bewerbung "die höchsten Standards an Ethik und Integrität" gehabt habe.

Sie wiesen "vehement alle Anschuldigungen" zurück. Der ehemalige Vize-Präsident der FIFA, Mohamed Bin Hammam, habe im Bewerbungskomitee weder eine "offizielle noch inoffizielle Rolle" gespielt.

Die britische Zeitung "Sunday Times" hatte zuvor berichtet, dass Bin Hammam laut ihr vorliegenden Dokumenten mit umgerechnet 3,7 Millionen Euro (5 Millionen Dollar) an Schmiergeldern dafür gesorgt haben soll, dass die Weltmeisterschaft nach Katar vergeben wurde.

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