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Dominique Taboga wird wegen Spielmanipulation gesperrt © getty

Der Weltverband FIFA hat die lebenslange Sperre gegen den früheren österreichischen Profi Dominique Taboga wegen Spielmanipulation bestätigt.

Die FIFA teilte am Montag mit, dass die Strafe, die der Österreichische Fussball-Bund (ÖFB) gegen den ehemaligen Spieler des SV Grödig verhängt hatte, weltweite Gültigkeit hat.

Neben Abwehrspieler Taboga hat der ÖFB auch seinen ehemaligen Mitspieler Thomas Zündel mit einer zwölfmonatigen Sperre belegt.

Beide hatten gegen die Integritätsbestimmungen des ÖFB verstoßen, indem sie versucht hatten, den Ausgang mehrerer Spiele der österreichischen Meisterschaft zu manipulieren. Größtenteils betroffen waren die Spiele von Grödig und dem SV Kapfenberg.

Auch die Sanktionen des iranischen Fussballverbandes (IRIFF) wegen Spielmanipulationen bestätigte die FIFA. Im Iran hat die Disziplinarkommission des IRIFF unter anderem den Trainer Mohammad Reza Molaei und den Schiedsrichter Mohsen Ghahremani für sechs bzw. acht Monate gesperrt, nachdem sie der "Beteiligung an Korruption" bzw. "unsportlichen Verhaltens und illegaler Beziehungen" für schuldig befunden worden waren. Die beiden Fälle beziehen sich auf ein Spiel der iranischen Pro League.

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