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Edin Dzeko bejubelt seinen 1:0-Führungstreffer gegen Hannover 96 © getty

Dem VfL Wolfsburg gelingt ein wichtiger Schritt im Meisterkampf. Sport1 blickt auf den 33. Spieltag im Spielfilm zurück.

München - Das spannendste Bundesliga-Finale spitzt sich zu. Der VfL Wolfsburg konnte sich am vorletzten Spieltag eine Zwei-Punkte-Vorsprung auf die Verfolger Bayern München und VfB Stuttgart erarbeiten. Sport1 blickt auf den 32. Spieltag im Spielfilm zurück.

15.30 Uhr: Die Situation beim Anpfiff: 1. Wolfsburg 63 Punkte, 2. München 63, 3. Berlin 62, 4. Stuttgart 61

15.44 Uhr: Wolfsburg legt im Titel-Vierkampf vor: 1:0 durch Dzeko bei Hannover 96.

15.47 Uhr: Die Bayern ziehen in Hoffenheim durch Ribery nach und sind punktgleich mit dem VfL.

15.50 Uhr: Hitzlsperger hält die Stuttgarter Titelträume am Leben: 1:0 gegen Cottbus und der Sprung an Berlin vorbei auf Platz drei.

15.52 Uhr: Jubel in Hannover, Stuttgart und Berlin, denn Ba trifft für Hoffenheim gegen die Bayern.

15.58 Uhr: Carlos Eduardo bringt Hoffenheim in Führung. Stuttgart wäre nun sogar Tabellenzweiter.

16.03 Uhr: Grafite erzielt das 2:0 für Wolfsburg.

16.06 Uhr: Grafite erhöht auf 3:0 und macht die Münchner Hoffnung auf eine Titelentscheidung durch die bessere Tordifferenz zunichte.

16.14 Uhr: Die Bayern reagieren, Toni trifft zum 2:2. Der Rekordmeister liegt damit wieder vor Stuttgart.

16.18 Uhr: Zur Halbzeit liegt Wolfsburg mit 66 Punkten auf Titelkurs, gefolgt von den Bayern und Stuttgart (beide 64). Hertha BSC (63) hätte nur noch eine rechnerische Chance.

16.41 Uhr: Wolfsburg erzielt das 4:0 in Hannover durch Dzeko.

17.05 Uhr: Cacau macht für Stuttgart alles klar.

17.06 Uhr: Wolfsburg arbeitet weiterhin an der Tordifferenz: Dzeko trifft zum 5:0.

17.20 Uhr: Abpfiff.

Ein Sieg trennt den VfL Wolfsburg (66) noch vom ersten Meistertitel, selbst ein Unentschieden gegen Werder Bremen am letzten Spieltag würde wohl reichen, da die Bayern (64) sieben Treffer aufholen müssten. Stuttgart (64) verhilft nur ein Sieg in München bei einer Niederlage Wolfsburgs zum Titel, Berlin (63) ist aufgrund der schlechten Tordifferenz aus dem Rennen, hat nur noch rein rechnerische Chancen.

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