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Karl-Heinz Rummenigge ist seit 2002 Vorstandsvorsitzender des FC Bayern © getty

Nach Angaben von Karl-Heinz Rummenigge wird sich beim Deutschen Meister vor Ablauf der Transferperiode am Montag nichts mehr tun.

München - Nach der Verpflichtung von Massimo Oddo wird Bayern München vor Ende der ersten Transferperiode in der Bundesliga am Montagmittag keine weiteren Spieler verpflichten.

Der Vorstand sei überzeugt, dass der Kader für die anstehenden Aufgaben in Meisterschaft, DFB-Pokal und Champions League stark genug ist, erklärte Bayerns Vorstandsvorsitzender Karl-Heinz Rummenigge am Samstag bei "Premiere".

Erst in der Winterpause wolle man beim deutschen Rekordchampion die Situation analysieren und dann bei Bedarf möglicherweise nachbessern.

Manager Uli Hoeneß hatte allerdings zuvor erklärt, dass es sein könnte, "dass sich in den nächsten Tagen bis zum Ende der Transferperiode noch etwas tut".

Angst vor Unruhe-Faktor

Nach diversen Medienberichten sollen die Bayern ihre Fühler nach dem bulgarischen Nationalspieler Dimitar Berbatov von Tottenham Hotspur ausgestreckt haben.

Rummenigge sagte aber, dass die Bayern zurzeit mit den drei Stürmern Luca Toni, Miroslav Klose und Lukas Podolski gut aufgestellt seien und ein vierter Angreifer derzeit nur Unruhe bringen würde.

Als zweiter Kandidat bei den Bayern wurde nach dem Verkauf von Nationalspieler Marcell Jansen zum Hamburger SV auch der ukrainische Nationalspieler Anatoli Timostschuk von Zenit St. Petersburg gehandelt.

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