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Kein Thema mehr im Schwabenland: Ex-Herthaner Marko Pantelic © getty

Der Ex-Herthaner kommt für die Schwaben nicht in Frage. Der Jovanovic-Transfer dagegen ist fast durch. Heldt umgarnt Hleb erneut.

Stuttgart - Der VfB Stuttgart ist mehr denn je bemüht, die Rekordablöse für Mario Gomez zu reinvestieren:

Die Schwaben buhlen nach wie vor um den serbischen Nationalspieler Milan Jovanovic sowie Stürmer Demba Ba von 1899 Hoffenheim.

Marko Pantelic von Hertha BSC Berlin ist dagegen kein Thema mehr.

"Fakt ist, dass Jovanovic sehr interessant für uns ist", sagte VfB-Sportdirektor Horst Heldt in der "Stuttgarter Zeitung" über den 28 Jahre alten Offensivspieler vom belgischen Meister Standard Lüttich. (DATENCENTER: Spielerprofil)

Heldt will Jovanovic

Mit dem Verein ist sich Stuttgart wohl nahezu einig, Jovanovic soll rund fünf Millionen Euro Ablöse kosten. Mit dem Profi sind offenbar aber noch einige Details zu klären.

Wesentlich teurer würde den VfB eine Verpflichtung von Demba Ba als Nachfolger für den für 35 Millionen Euro zu Bayern München gewechselten Gomez zu stehen kommen.

Zum Stand der Verhandlungen wollte Heldt sich jedoch nicht konkret äußern. "Dazu kann ich nicht viel sagen - außer, dass wir zu unseren Nachbarn aus Hoffenheim freundschaftliche Beziehungen pflegen."

Und weiter: "Darauf legen wir großen Wert, schließlich sind dort viele Leute tätig, die eins gemeinsam haben: eine Vergangenheit beim VfB."

Pantelic kein Thema mehr

Anders als Jovanovic und Ba "war und ist" Pantelic "kein Thema" beim VfB.

Dagegen hätte Heldt gerne Alexander Hleb vom FC Barcelona zurück an den Neckar geholt - und trotz der jüngsten Absage des 28 Jahre alten Weißrussen hofft Heldt noch immer. (110436DIASHOW: Das Transfer-Roulette)

Hleb später zum VfB?

"Leider hat Alex nicht so reagiert wie wir uns das wünschten. Das heißt jedoch nicht, dass die Tür für ihn für alle Zeiten zu wäre", so der Manager (Hleb will sich in Barcelona durchsetzen)

Vor verschlossener Tür steht dagegen Juventus Turin in Sachen Serdar Tasci.

Der Jung-Nationalspieler ist noch bis 2010 an den VfB gebunden, und Heldt will auf das Interesse der Italiener mit einer Ausdehnung des Vertragsverhältnisses reagieren.

"Er betont immer, dass er sich hier wohl fühlt. Seine Zukunft liegt in Stuttgart", sagte der Manager über den Abwehrspieler.

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