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Das Team des VfB Stuttgart war beim Trainingsauftakt bei weitem nicht vollzählig © getty

Der VfB startet mit einigen personellen Lücken in die Vorbereitung. Heldt kündigt Neuzugänge an, will aber nichts überstürzen.

Stuttgart - Bei der Suche nach einem Nachfolger für Torjäger Mario Gomez will der VfB Stuttgart nach wie vor nichts überstürzen.

Während die Schwaben angeblich kurz vor der Verpflichtung des serbischen Nationalspielers Milan Jovanovic von Standard Lüttich stehen, lässt der erwartete Transfer eines Stürmers noch auf sich warten.

Sportdirektor Horst Heldt signalisierte beim Trainingsauftakt des Bundesliga-Dritten am Samstag allerdings, dass er schon bald mit weiteren Neuzugängen neben Stefano Celozzi (vom Karlsruher SC) und Matthias Schwarz (FC Ingolstadt) aufwarten werde.

"Wir machen es, wie wir es wollen"

"Die restlichen Verstärkungen werden in den nächsten Tagen zu uns kommen", machte er deutlich.

Die Vertragsgespräche mit Neuzugängen gestalteten sich sehr schwierig, erläuterte Heldt.

"Jeder will natürlich etwas von diesem großen Kuchen", sagte er im Hinblick auf die Ablösesumme für Gomez, für den der FC Bayern München bis zu 35 Millionen Euro zahlen muss.

Heldt betonte allerdings: "Wir machen es so, wie wir es wollen und lassen uns von keinem treiben."

Barnetta wohl auch ein Thema

Als erster Anwärter für die Nachfolge von Gomez gilt weiter Demba Ba von Liga-Konkurrent Hoffenheim. Die bislang aufgerufenen 20 Millionen Euro Ablöse für den Senegalesen will der VfB freilich nicht bezahlen.

Darüber hinaus haben die Stuttgarter bereits ein Auge auf die Angreifer Klaas Jan Huntelaar (Real Madrid), Vagner Love (ZSKA Moskau) und Roman Pawljutschenko (Tottenham Hotspur) geworfen.

Angeblich bemüht sich der VfB auch noch um Mittelfeldspieler Tranquillo Barnetta von Bayer Leverkusen.

Am Samstag aber fehlte der Schweizer ebenso wie die Nationalspieler Thomas Hitzlsperger, Sami Khedira, Cacau, Christian Träsch, Ricardo Osorio, Ciprian Marica, Khalid Bouhlarouz sowie Torhüter Jens Lehmann.

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