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Tim Borowski erzielte in der vergangenen Saison fünf Bundesligatore für den FC Bayern © getty

Die Bremer haben bereits Kontakt zum Bayern-Profi Tim Borowski aufgenommen. Hamburgs Mathijsen wird von Ajax umworben.

München - Ein Ex-Bremer könnte Werders Sorgen im Mittelfeld lindern:

Der Verein denkt über eine Rückholaktion von Tim Borowski (FC Bayern) nach.

"Wir hatten Kontakt. Tim könnte eine Lösung sein", sagte Manager Klaus Allofs sagte der "Kreiszeitung Syke".

Neun Jahre spielte Borowski als Profi bereits für Werder, lernte auch in Bremen und Neubrandenburg das Fußballer-Handwerk.

Die Suche nach einer neuen Herausforderung endete in München allerdings mit einer Enttäuschung.

Die Bayern-Bosse legten ihm nach nur einem Jahr einen vorzeitigen Wechsel nahe.

Allerdings wollen die Münchner eine Ablösesumme für den Spieler, der noch bis 2011 einen Vertrag besitzt.

2008 war Borowski (Spielerporträt) ablösefrei von der Weser an die Isar gewechselt.

Sport1.de hat weitere Meldungen aus der Bundesliga zusammengefasst.

Mathijsen zu Ajax?

Ajax Amsterdam soll Interesse am HSV-Defensivspezialist Joris Mathijsen haben.

Die Initiative geht laut "Bild" von Ex-HSV-Trainer Martin Jol aus.

Mathijsen spielt seit 2006 in der Abwehr der Hanseaten, gilt als Dirigent der Viererekette.

Ajax könnte für Mathijsen womöglich eine stattliche Summe auf den Tisch legen, die Holländer verkauften Innenverteidiger Thomas Vermaelen für 13 Millionen Euro an Arsenal.

Boateng will HSV treu bleiben

Indes möchte Jerome Boateng weiter beim HSV spielen.

Der Innenverteidiger überzeugt derzeit bei der U-21-EM in Schweden derart, dass sogar laut der "Gazzetta dello Sport" bereits Inter Mailand Interesse signalisiert habe.

"Ich sehe meine Zukunft beim HSV", sagte Boateng der "Hamburger Morgenpost".

Wäre Jol weiter Trainer in Hamburg geblieben, wäre das womöglich anderes gewesen, berichtete Boateng weiter.

VfB müht sich weiter um Jovanovic

Der VfB Stuttgart hofft, den Vertrag mit Milan Jovanovic (Standard Lüttich) möglichst bald dingfest zu machen.

Laut "kicker" sind sich die Schwaben bereits mit dem Serben einig, doch Lüttich fordert eine Ablöse von 8,5 Millionen Euro.

Das ist den Stuttgartern zuviel, die lediglich vier Millionen Euro anbieten.

Sportdirektor Horst Heldt will sich von Lüttich aber nicht unter Druck setzen lassen.

Die Stuttgarter verweisen auf eine mündliche Zusage der Belgier an Jovanovic, in diesem Sommer zu angemessenen Konditionen wechseln zu dürfen.

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