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Ralf Rangnick ist seit Juni 2006 Trainer von 1899 Hoffenheim © getty

Die Rangnick-Elf blickt über den Tellerrand und absolviert ein Fecht-Training. Das teaminterne Degenturnier gewinnt ein Abwehrmann.

Auf ungewohntes Terrain begaben sich am Montag Trainer und Spieler von 1899 Hoffenheim.

In einer alternativen Trainingseinheit lernte die Mannschaft von Trainer Ralf Rangnick im Olympiastützpunkt Tauberbischofsheim die Facetten des Fechtsports kennen.

Der Coach des Bundesliga-Neulings stellte gleich mehrere positive Aspekte fest. Rangnick: "Fechten ist gut für schnelle Füße, vor allem für Abwehrspieler. Weiter wird die Reaktionsfähigkeit geschult."

Die Spieler standen dieser außergewöhnlichen Trainingseinheit sehr aufgeschlossen gegenüber und hatten jede Menge Spaß.

Nilsson macht sich am besten

Angeleitet durch den ehemaligen Fecht-Olympiasieger Matthias Behr und die Trainer Jo Braun sowie Tony Zeis ging es nach einigen Trockenübungen gleich an die Waffe.

Im mannschaftsinternen Degen-Turnier setzte sich Per Nilsson durch - ausgerechnet ein Abwehrspieler.

"Das ist eine Sportart mit viel Taktik, man muss viel denken", sagte der beste Fechter unter den Hoffenheimer Kickern.

Wiedersehen im Januar

Die Verantwortlichen der TSG 1899 und des Olympiastützpunktes Tauberbischofsheim kamen bei dem Treffen überein, ihre Zusammenarbeit in Zukunft zu intensivieren. Schon im Januar will Rangnick mit seiner Mannschaft wiederkommen.

Bereits vor wenigen Wochen blickten die Hoffenheimer über den sportlichen Tellerrand, als sie im Heidelberger Olympiastützpunkt eine Einführung ins Boxen erhielten.

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