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Jermaine Jones wechselte im Sommer 2007 von Frankfurt nach Schalke © getty

Zoff auf Schalke: Der rekonvaleszente Mittelfeldspieler droht offenbar mit Abschied, auch weil Magath nicht mehr mit ihm plant.

München - Gehen Jermaine Jones und der FC Schalke bald getrennte Wege? Momentan deutet vieles darauf hin.

Die "Bild" berichtet von einem Zoff auf dem Trainingsplatz zwischen dem rekonvaleszenten Mittelfeldspieler und Konditions-Trainer Werner Leuthard.

Der Deutsch-Amerikaner rebellierte, weil er weiter Probleme habe.

Danach musste er zum Rapport bei Chefcoach Felix Magath. Es soll so geknallt haben, dass Jones (Vertrag bis 2014) angeblich weg will.

Schon zwei Operationen

Nach einem Haarriss im linken Schienbein und zwei Operationen hat der 28-Jährige in dieser Saison noch keine Sekunde gespielt.

Wann er wieder im Vollbesitz seiner Kräfte ist, ist unklar.

Vor dem Spiel in Bremen erklärte Magath: "Es ist etwas schwierig, die Ärzte sind sich nicht einig. Wir haben ihm bei der Reha nun freie Hand gegeben."

Comeback im Februar?

Momentan trainiert Jones in Frankfurt, er hofft auf ein Comeback im Februar. "Ich brauche einfach noch Ruhe, habe immer wieder zu früh angefangen", wird er im "kicker" zitiert.

Vermisst wird er bei Königsblau aktuell ohnehin nicht so richtig. Magath hat mit Joel Matip und Christoph Moritz zwei starke Alternativen.

Und mit Nürnbergs Peer Kluge will Schalke noch einen erfahrenen Mann für die Rückrunde holen.

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