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Alex Meier begann seine Profilaufbahn 2001 beim FC St. Pauli © getty

Die Eintracht kann den Leistungsträger an sich binden. BVB-Boss Watzke lobt Magaths Arbeit und traut Schalke den Titel zu.

München - Pünktlich zum Trainingsauftakt im neuen Jahr hat Eintracht Frankfurt die derzeit wichtigste Personalfrage geklärt.

Die Hessen haben den Vertrag mit Alexander Meier um vier Jahre bis zum 30. Juni 2014 verlängert.

"Ich freue mich sehr, dass die langen Verhandlungen zu diesem Vertragsabschluss geführt haben. Alex ist ein vorbildlicher Profi, der mit Können und Bescheidenheit zur Entwicklung der Eintracht beigetragen hat", sagte Vorstandschef Heribert Bruchhagen.

Seit sechs Jahren Eintracht

"Ich bin davon überzeugt, auch in den nächsten Jahren zum Erfolg von Eintracht Frankfurt beitragen zu können", meinte Meier, der seit sechs Jahren in Frankfurt spielt, nach dem Trainingsstart.

Nicht trainieren konnten die verletzten beziehungsweise angeschlagenen Ioannis Amanatidis, Martin Fenin, Zlatan Bajramovic, Cenk Tosun und Aleksandar Vasoski.

Das Quintett wird auch nicht am Montag mit in das Trainingslager ins türkische Belek reisen.

Sport1.de hat weitere News aus der Bundesliga zusammengefasst:

Watzke traut Schalke den Titel zu

BVB-Boss Hans Joachim Watzke honoriert Felix Magaths Arbeit beim Erzrivalen Schalke 04 und hält sogar die deutsche Meisterschaft für die Königsblauen für möglich.

Im Neujahrsinterview mit der "bild" lehnt Watzke aber Spekulationen über ein Eingreifen der Borussia ins Titelrennen ab: "In meinen Augen sind solche Äußerungen nette Spielereien, mit denen wir gut umgehen können. Wichtig aber ist, dass wir uns auf den Rückrunden-Start in Köln akribisch vorbereiten."

Youngster werden gehalten

Watzke zeigte sich auch zuversichtlich, Jungstars wie Mats Hummels, Sven Bender oder Neven Subotic nicht wegen finanzieller Zwänge verkaufen zu müssen:

"Wir haben fünf Jahre hart gearbeitet, damit wir das nicht machen müssen. Wir halten weiter an der Philosophie fest, keine neue Schulden, ein schmales Budget, aber möglichst maximaler Erfolg."

Spekulationen über eine mögliche Rückkehr von Kevin-Prince Boateng erteilte Watzke eine Absage.

Martins im Nigeria-Aufgebot

Obafemi Martins vom VfL Wolfsburg ist in den Kader der nigerianischen Nationalmannschaft für den Afrika-Cup (10. bis 31. Januar) in Angola berufen worden.

Nationaltrainer Shaibu Amodu nominierte neben dem Stürmer vom deutschen Meister noch 22 weitere Spieler.

Im Aufgebot der "Super Eagles" steht auch John Obi Mikel, der wie der deutsche Nationalmannschaftskapitän Michael Ballack für den FC Chelsea in der Premier League spielt.

? Leverkusens Toure für Afrika-Cup nominiert

Assimiou Toure von Bayer Leverkusen ist von Trainer Hubert Velud in das Aufgebot der Nationalmannschaft von Togo für den Afrika-Cup in Angola berufen worden.

Prominentester Spieler im 23-köpfigen Aufgebot des WM-Teilnehmers von 2006 ist Stürmerstar Emmanuel Adebayor, der bei Manchester City in der Premier League spielt.

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