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Armin Veh ist seit dieser Saison Trainer der "Wölfe" © getty

Der Wolfsburg-Trainer bekommt Dieter Hoeneß an seine Seite gestellt. Deshalb glaubt Veh daran, alle Saisonziele zu erreichen.

Port Elizabeth - Trainer Armin Veh vom deutschen Meister VfL Wolfsburg freut sich auf die Unterstützung durch Dieter Hoeneß.

Dabei hat er Spekulationen über etwaige Probleme im Innenverhältnis mit dem neuen VfL-Geschäftsführungsvorsitzenden erneut zurückgewiesen.

"Grundsätzlich habe ich eine solche Verstärkung ja selber gewollt. Und die Konstellation, mit jemandem zusammenzuarbeiten, der eine solche Erfahrung hat, ist in meinen Augen eine hervorragende Basis für eine erfolgreiche Zukunft", sagte der 48-Jährige.

Allerdings schränkte er ein, dass er die Inthronisierung des neuen Managers in einer besseren sportlichen Situation für glücklicher gehalten hätte.

Veh optimistisch

"Es wäre vielleicht besser gewesen, dies aus einer Position der Stärke heraus zu tun. Wenn wir also gerade Dritter oder Vierter sind. Und zwar nicht meinetwegen, sondern wegen der Wirkung nach außen", meinte Veh.

Der Trainer ist weiter optimistisch, das angestrebte Saisonziel noch erreichen zu können: "Wir haben nicht die Platzierung, die wir uns wünschen. Aber wir können unser Ziel, nämlich in der neuen Saison international dabei zu sein, immer noch erreichen."

Sport1.de hat weitere Meldungen aus der Bundesliga zusammengefasst:

Frankfurt weiter vom Verletzungspech geplagt

Frankfurt weiter vom Verletzungspech geplagt

Eintracht Frankfurt bleibt auch im neuen Jahr das Verletzungspech treu.

Neben den drei angeschlagenen Stürmern Ioannis Amanatidis, Cenk Tosun und Martin Fenin werden zum Rückrundenauftakt gegen Pokalsieger Werder Bremen am 16. Januar auch Abwehrspieler Alexander Vasoski (Knorpelschaden) und Mittelfeldspieler Zlatan Bajramovic (Fersenprobleme) nicht zur Verfügung stehen.

Nicht mit ins Traininsglager nach Belek (Türkei) flog zudem Innenverteidiger Marco Russ wegen einer Magen-Darm-Grippe.

Der Österreicher Ümit Korkmaz kann derzeit wegen eines Zehenbruchs nur Lauftraining absolvieren.Ersatzspieler Faton Toski vergaß seinen Pass und konnte nicht mit dem Team in die Türkei fliegen.

Toski flog am Montagnachmittag von Frankfurt aus hinterher und muss nun eine saftige Geldstrafe zahlen.

Hertha zum Rückrundenstart wohl ohne Dardai

Hertha BSC Berlin muss zum Rückrundenstart am 16. Januar bei Hannover 96 voraussichtlich auf Pal Dardai verzichten.

Der Mittelfeldspieler aus Ungarn fiel in der Hinrunde wegen einer Sprunggelenkverletzung monatelang aus und befindet sich zurzeit im Aufbautraining.

"Unser Ziel ist es, dass er spätestens in der übernächsten Woche wieder ins Mannschaftstraining zurückkehrt", sagte Herthas Mannschaftsarzt Ulrich Schleicher.

Hoffenheims Obasi doch für Afrika-Cup nominiert

Stürmer Chinedu Obasi vom 1899 Hoffenheim ist von Nigerias Nationaltrainer Shaibu Amodu nachträglich in das Aufgebot für den Afrika-Cup (10. bis 31. Januar) berufen worden.

Das gaben die Verantwortlichen der `Super Eagles" am Dienstag bekannt.

Obasi ist neben Angreifer Obafemi Martins vom deutschen Meister VfL Wolfsburg der zweite Bundesliga-Profi in Nigerias Kader.

Das Team trifft zum Auftakt in der Gruppe C am 12. Januar in Benguela auf Titelverteidiger Ägypten.

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