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Franck Ribery (r.) lief bislang 53 Mal für den FC Bayern München auf © getty

Die Zehenprobleme des Bayern-Stars scheinen überwunden. Auch bei Robben geben die Ärzte nach der Kernspin endgültig Entwarnung.

Von Nikolai Kube

München - Aufatmen bei den Bayern.

Sowohl von Franck Ribery, als auch von Arjen Robben gibt es positive Neuigkeiten zu vermelden.

Der Franzose absolvierte am Samstagvormittag erstmals im Trainingslager in Dubai eine Einheit mit der Mannschaft 191578(die Bilder).

In Laufschuhen nahm er am 90-minütigen Fitnesstraining teil, in dem ohne Ball intensiv an Kraft, Stabilisation und Explosivität gearbeitet wurde.

"König Franck" strahlte und zeigte sich frech wie eh und je 191578(die Bilder).

In den letzten Tagen hatte sich der 26-Jährige immer wieder mit Schmerzen an den Zehen herum und war meist zum Zuschauen gezwungen.

Robben nur leicht verletzt

Entgegen erster Befürchtungen entpuppte sich indes die Verletzung von Flügelflitzer Arjen Robben als harmlos.

Der Niederländer war am Freitagabend im Training bei einem Zweikampf mit Nachwuchsspieler Diego Contento umgeknickt und trottete mit schmerzverzerrtem Gesicht vom Platz 191384(DIASHOW: Die Bayern in Dubai).

Nach der Kernspintomographie war allerdings klar: Robben hat nur eine Kapsel- und Bandzerrung im rechten Sprunggelenk erlitten.

Rückrundenstart nicht in Gefahr

Der 25-Jährige kann nun wohl sogar beim Testspiel der Bayern am Dienstag beim Schweizer Erstligisten FC Basel wieder dabei sein.

Sein Einsatz zum Start der Rückrunde gegen 1899 Hoffenheim ist nicht gefährdet.

Allerdings wird der Holländer in den kommenden vier Tagen etwas kürzer treten und individuell trainieren.

Aqua-Jogging im Pool

So drehte Robben am Samstagmorgen bereits fleißig seine Runden im Pool, absolvierte eine intensive Einheit Aqua-Jogging, während es sich andere Hotel-Gäste auf den Liegen gemütlich machten.

Auch Mario Gomez, Daniel van Buyten und Andreas Görlitz, die sich in den letzten Tagen mit kleineren Wehwehchen herumplagten, sind wieder voll ins Mannschaftstraining eingestiegen.

Am Sonntag kehrt der Bayern-Tross aus dem warmen Emirat zurück in die kalte Heimat und muss zunächst einen Temperaturunterschied von rund 40 Grad bewältigen.

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