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Der HSV-Trainer Bruno Labbadia bestritt zwei Länderspiele für die DFB-Elf © getty

Der Hamburger Trainer freut sich auf die Zusammenarbeit mit dem "DFB-Spion". Bochums Trainer Herrlich muss krank das Bett hüten.

Hamburg - Trainer Bruno Labbadia vom Hamburger SV hat die Verpflichtung von Urs Siegenthaler als Sportlicher Leiter begrüßt.

"Ich freue mich, dass sich Siegenthaler für uns entschieden hat", erklärte Labbadia, "es hat sich gelohnt, so lange zu warten."

Der HSV hatte am Dienstag bekannt gegeben, dass der Schweizer ab 1. August seinen neuen Job beginnt. Siegenthaler hat einen Dreijahresvertrag unterschrieben.

Zur Zeit arbeitet er noch als Chefspion der deutschen Nationalmannschaft und wird diesen Job bis nach der WM fortführen.

Der 62-Jährige wird beim HSV allerdings nicht als klassischer "Manager" wie sein Vorgänger Dietmar Beiersdorfer tätig sein.

"Das Anforderungsprofil bei uns hat sich im letzten halben Jahr geändert", sagte Labbadia und machte damit noch einmal deutlich, dass er weiterhin quasi in Personalunion als Trainer und sportlich Verantwortlicher arbeiten will.

"Der Sportdirektor soll Dinge machen, die wir nicht machen können, er soll zum Beispiel im Jugendbereich die Spielphilosophie durchsetzen, die wir oben vorgeben."

Sport1.de hat weitere News aus der Bundesliga zusammengefasst:

Bochums Trainer Herrlich krank im Bett

Der VfL Bochum stand am Mittwoch ohne Trainer da. Heiko Herrlich musste aufgrund einer Virus-Erkrankung das Bett hüten.

Wann der Coach auf den Trainingsplatz zurückkehrt, ist noch fraglich. Der VfL geht aber davon aus, dass Herrlich am Samstag im Auswärtsspiel beim FSV Mainz 05 auf der Bank sitzen wird.

Gladbach ohne Marx in Hoffenheim

Borussia Mönchengladbach muss im Auswärtsspiel bei 1899 Hoffenheim am Freitag (ab 20 Uhr LIVE) auf Thorben Marx verzichten.

Der Mittelfeldspieler laboriert an einer Schambeinverletzung, für ihn dürfte Marcel Meeuwis spielen.

Unklar ist noch, wer den Gladbacher Angriff bilden wird. Gegen den 1. FC Nürnberg (2:1) hatten Raul Bobadilla und Roberto Colautti begonnen.

Später kamen Karim Matmour und Rob Friend ins Spiel, die mit einer Co-Produktion für den Siegtreffer sorgten.

Schalke wieder mit Kluge

Schalkes Peer Kluge trainiert nach überstandenem Bänderriss wieder voll mit der Mannschaft.

Einem Comeback am Sonntag (ab 17.15 Uhr LIVE) beim VfL Wolfsburg steht nichts im Wege.

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