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Ioannis Amanatidis spielt seit 2005 für Eintracht Frankfurt © getty

Dier Grieche will noch in dieser Saison wieder für die Eintracht auflaufen. Doch nun plagen Michael Skibbe neue Personalsorgen.

Frankfurt/Main - Stürmer Ioannis Amanatidis von Eintracht Frankfurt hofft knapp fünf Monate nach seiner Knie-Operation auf ein Comeback in der laufenden Saison.

"Vielleicht kann ich ja noch ein paar Minuten helfen", sagte der 28-jährige Amanatidis, der am 17. Oktober 2009 sein bislang letztes Spiel für die Eintracht (2:1 gegen Hannover 96) absolviert hat.

Amanatidis hatte am Dienstag im Training erstmals wieder gegen den Ball getreten. "Wenn alles gut läuft, kann ich vielleicht in zehn bis vierzehn Tagen richtig mit der Mannschaft trainieren", sagte der griechische Nationalspieler:

"Das Knie zeigt keine Reaktion. Mir geht es gut." Am 9. November 2009 war Amanatidis in Augsburg wegen eines Knorpelschadens operiert worden.

"Mit ihm hätten wir noch mehr Punkte"

Bis dahin hatte er in acht Saisonspielen drei Treffer erzielt. Anfang nächster Woche wird sich Amanatidis in Donaustauf und Augsburg noch einigen Testuntersuchungen unterziehen.

Eintracht-Trainer Michael Skibbe hofft auf die baldige Rückkehr des Ex-Kapitäns: "Ioannis gehört zu den unersetzbaren Spielern. Mit ihm hätten wir noch deutlich mehr als 44 Punkte."

Dagegen sorgt sich der Coach um Pirmin Schwegler. (DATENCENTER: Ergebnisse und Tabelle)

Franz fehlt gesperrt

Eine Woche nach dem Zusammenprall im Training mit Chris muss der Schweizer Nationalspieler weiter pausieren und droht für das Spiel am Freitag bei Borussia Mönchengladbach (Fr., ab 20 Uhr LIVE) auszufallen.

Schwegler klagt über Kopf- und Gliederschmerzen. Was möglicherweise eine Folge der Gehirnerschütterung ist, die sich der Mittelfeldspieler bei dem Zusammenprall zugezogen hatte.

"Wenn es damit zu tun hat, wird es für das Spiel in Mönchengladbach eng", sagte Skibbe. Definitiv ausfallen wird der gelb-gesperrte Abwehrspieler Maik Franz.

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