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Karl-Heinz Rummenigge erzielte in 310 Pflichtspielen 162 Tore für den FCB © imago

Der FC Bayern plant keine spektakulären Verpflichtungen für die kommende Saison. Die Schmerzgrenze soll bei 20 Millionen liegen.

München - Doublegewinner Bayern München fährt einen Sparkurs bei Transfers und will nicht mehr als 20 Millionen für die Verpflichtung eines Spielers ausgeben.

"Dem Aufsichtsrat wird diesmal keine Summe vorgelegt, da dies nicht notwendig ist", sagte Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge der "Sport Bild" 241095(DIASHOW: Bayerns Planspiele) .

Bei jeder Verpflichtung unter 20 Millionen Euro kann der Vorstand des Rekordmeisters ohne die Zustimmung des Aufsichtsrat entscheiden.

70 Millionen für Ribery und Toni

Vor drei Jahren hatten die Bayern noch 70 Millionen Euro für die Verpflichtung von Franck Ribery und den inzwischen ablösefrei abgegebenen Luca Toni ausgegeben.

Im letzten Jahr wurden 25 Millionen Euro für Arjen Robben fällig.

Linksverteidiger gesucht

Diesmal hat Sportdirektor Christian Nerlinger bislang auf Transfers verzichtet und sucht nur nach einem Linksverteidiger.

Allerdings könnte auch der aus der zweiten Mannschaft aufgestiegene Diego Contento diese Position besetzen.

"Er ist eine realistische Variante, wird den nächsten Schritt nach vorn machen", sagte Nerlinger: "Aber das ist nicht in Stein gemeißelt, wir halten die Augen offen."

Van Gaal plant mit Breno und Kroos

Die Zukunft von Verteidiger Edson Braafheid ist genauso unklar wie die von Andreas Ottl und Jose Ernesto Sosa, die von einer Ausleihe nach München zurückgekehrt sind.

In jedem Fall plant Trainer Louis van Gaal mit Nationalspieler Toni Kroos (von Bayer Leverkusen zurück) und dem momentan verletzten Brasilianer Breno (vom 1. FC Nürnberg zurück).

Neben Toni verlassen auch Christian Lell (zu Hertha BSC Berlin), Torhüter Michael Rensing und Hobbymusiker Andreas Görlitz den Verein.

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