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Alex Frei (l.) war 2006/2007 mit 16 Treffern bester Torschütze der Dortmunder © imago

BVB-Trainer Klopp hat ein Gespräch mit Torjäger Alex Frei angekündigt. Der Schweizer ist unzufrieden mit seiner Reservistenrolle.

Dortmund - Torjäger Alexander Frei fühlt sich in Dortmund immer weniger wohl.

Trainer Jürgen Klopp hat daher ein klärendes Gespräch mit dem Schweizer Nationalspieler angekündigt.

Der 29-Jährige hatte im Vorfeld des Länderspiels der Eidgenossen am Mittwoch gegen Finnland (1:0) seinen Unmut über seine "derzeit nicht wahnsinnig tolle" Situation als Edelreservist Luft gemacht.

In einem "Gipfeltreffen" mit Klopp will Frei nach Informationen des "kicker" seine "Sicht der Dinge darlegen".

Der 29-Jährige (Spielerporträt) war in der laufenden Saison elfmal zum Einsatz gekommen, siebenmal lediglich als Joker. Dazu Klopp: "Es wäre falsch, wenn er damit zufrieden wäre."

Konkurrenzkampf im Sturm

Klopp will sich jedoch erst nach dem Treffen mit Frei, der von der Schweizer "Nati" direkt nach Karlsruhe zum Bundesliga-Auswärtsspiel des BVB am Freitagabend (ab 20 Uhr LIVE) reisen wird, öffentlich äußern.

Frei gilt als torgefährlicher Strafraumspieler (26 Tore in 53 Bundesligsspielen), Klopp indes fordert auch von seinen Angreifern viel Laufarbeit für ein funktionierendes Defensiv-Verhalten.

Zudem stehen der Borussia mit Jakub Blaszczykowski, Mohamed Zidan, Nelson Valdez, Diego Klimowicz sowie Frei gleich fünf Offensivkräfte für zwei Positionen zur Verfügung. Freis Vertrag läuft noch bis 2010.

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