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Kevin Kuranyi schoss in 211 Bundesliga-Spielen 86 Tore © getty

Für die einen ein Held, für die anderen Feind im eigenen Kader: Schalkes Stürmer spaltet die eigenen Fans wie kein Zweiter.

Gelsenkirchen - Nachdem Kevin Kuranyi aus der Nationalmannschaft geflüchtet war, war der umstrittene Stürmer bei Schalke 04 ein Held - für ein paar Tage.

Vom Bundestrainer auf die Tribüne verbannt, vom DFB ganz allgemein schlecht behandelt wie so viele Schalker Stars zuvor - so sahen ihn die königsblauen Fans und feuerten den 26-Jährigen lautstark an.

Der bedankte sich mit ein, zwei guten Spielen und einigen Toren.

Doch als sich die Stockfehler und die ausgelassenen Großchancen wieder häuften, gellten wie vorher Pfiffe durch die Schalker Arena.

Idol und Spaltpilz

Kuranyi, Großverdiener und Teenie-Idol im Schalker Team, spaltet die Fangemeinde wie kein anderer im Kader.

Mit sechs Toren ist er erneut der erfolgreichste Schalker Torjäger, seine Präsenz im Angriff viel wert für sein Team.

Doch gleichzeitig lässt sich eben auch ein Comedy-Video aus den "Hundertprozentigen", die Kuranyi in der Hinserie vergeben hat, zusammenschneiden.

Sein Berater bringt regelmäßig einen Vereinswechsel ins Gespräch, Manager Andreas Müller genauso oft eine Vertragsverlängerung.

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