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Lukas Podolski schoss in 58 Liga-Spielen für Bayern 12 Tore © getty

Ein Dauerbewerber um Lukas Podolski hat resigniert und glaubt, dass es den Stürmer nach Köln zieht. Die Bundesliga-Wechselbörse.

München - Wann immer Lukas Podolskis auf dem Transfermarkt auftauchte, war ein Verein nie weit: Werder Bremen.

Schon als der Nationalspieler 12095(DIASHOW: Podolskis Karriere) noch beim 1. FC Köln war, flirteten die Hanseaten mit ihm.

Und auch als es erste Anzeichen gab, dass er bei Bayern nicht glücklich werden würde, war Bremen als mögliches Wechselziel immer wieder im Gespräch.

Allofs gibt die Hoffnung auf

Inzwischen aber macht sich Werder-Manager Klaus Allofs keine Hoffnung mehr, dass es Podolski von der Isar an die Weser ziehen könnte.

"Wir haben uns immer wieder intensiv um ihn bemüht", erklärte er der "Bild"-Zeitung: "Aber seine Tendenz geht offenbar zum 1. FC Köln."

"Wir wissen, was er gesagt hat"

Das passt zur Behauptung von Kölns Manager Michael Meier: Der hatte erklärt, dass Podolski, wenn er wechseln würde, nur nach Köln kommt.

Davon ist Meier noch immer überzeugt: "Wir wissen, was Poldi uns gesagt hat", bekräftigte er nun noch einmal in der "Bild".

Von Fortschritten bei den Verhandlungen mit Bayern kann Meier aber nicht berichten - auch nicht in Bezug auf die jüngsten Äußerungen von Uli Hoeneß, er erkenne Bewegung bei Köln (Bericht). Nur so viel: "Wir sprechen ständig."

Sport1.de hat weitere Transfer-News aus der Bundesliga zusammengefasst.

BVB will Klimowicz ziehen lassen

Borussia Dortmund will einem Abgang von Stürmer Diego Klimowicz (DATENCENTER: Spielerprofil) in der Winterpause offenbar nicht im Weg stehen.

"Sobald ein konkretes Angebot vorliegt, werden wir uns damit beschäftigen", teilte Sportdirektor Michael Zorc der "Bild" mit.

Der Vertrag des 34-jährigen Argentiniers läuft im Sommer aus, er will aber bereits im Winter weg, weil er unter Coach Jürgen Klopp nicht zum Zuge kommt.

"Klimo ist bei mir gewesen und hat sich über zu wenige Einsatzminuten beschwert", bestätigt Zorc: "Er möchte einfach häufiger spielen."

Zwei Liga-Konkurrenten haben schon beim BVB angeklopft: der Karlsruher SC und Borussia Mönchengladbach.

Aigner zurück zu 1860

Stefan Aigner (DATENCENTER: Spielerprofil) verlässt Armina Bielefeld in Richtung seiner alten Heimat.

Der 21-Jährige unterschrieb nach einem einjährigen Gastspiel bei Wacker Burghausen und eineinhalb Jahren in Bielefeld einen Vertrag bis 2011 bei seinem Stammverein 1860 München.

Sein Vertrag bei der Arminia, bei der er lediglich auf fünf Einsätze kam, wurde in beiderseitigem Einvernehmen aufgelöst.

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