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Dante Bonfim (r.) spielt seit Januar 2006 für Standard Lüttich © imago

Das Schlusslicht schlägt zum vierten Mal zu. Eine Zeitung meldet Podolskis Transfer nach Köln und Ailton will zurück zu Werder.

München - Borussia Mönchengladbach rüstet im Kampf um den Klassenerhalt in der Bundesliga weiter auf.

Das Schlusslicht verpflichtete den brasilianischen Verteidiger Dante Bonfim vom belgischen Meister Standard Lüttich.

Die vermeldeten belgische Medien am Mittwoch.

Der 25-Jährige unterschrieb demnach beim fünfmaligen deutschen Meister einen Vertrag über viereinhalb Jahre.

Die Gladbacher hatten sich bereits am Montag mit den ehemaligen Bundesliga-Profis Tomas Galasek (Banik Ostrau) und Paul Stalteri (Tottenham Hotspur) sowie dem belgischen Torwart Logan Bailly (KRC Genk) verstärkt.

Sport1.de hat weitere Transfernews zusammengefasst. Die Wechselbörse.

Verwirrspiel um Podolski

Der Abschied von Lukas Podolski vom FC Bayern ist praktisch beschlossene Sache. Wann "Prinz Poldi" in München seine Umzugskartons packt, ist aber völlig unklar.

Nach Informationen der "B.Z." soll die Rückkehr Podolskis zum 1. FC Köln sogar schon feststehen.

Allerdings würde der Transfer erst nach der Saison über die Bühne gehen, zehn Millionen Euro überweisen demnach die "Geißböcke" an den FC Bayern. Die Ablöse würde sich aber noch auf 13 Millionen Euro erhöhen, sollte Podolski mit dem FC international spielen.

Ein Wechsel zur Rückründe scheint dagegen nicht mehr realisierbar zu sein, derartige Hoffnungen hat FC-Manager Michael Meier bereits begraben.

"Das wäre natürlich ein schönes Weihnachtsmärchen", sagte Meier im "Express". Ein Wechsel vor der Rückrunde sei jedoch "ausgeschlossen".

Dennoch scheint das Rätselraten bald ein Ende zu haben. "Spätestens zum Beginn der Rückrunde soll alles geklärt sein, damit der Junge den Kopf frei für den Sport hat", sagte Podolski-Berater Kon Schramm der "B.Z."

Ailton zurück zu Werder?

Der frühere Bundesliga-Stürmer Ailton, derzeit aktiv beim österreichischen Erstligisten SCR Altach, könnte ein Comeback bei seinem früheren Arbeitgeber Werder Bremen feiern. Nicht als Spieler, sondern als Scout - für den Bereich Südamerika.

Laut "Bild" zeigt der extrovertierte Brasilianer großes Interesse an dem Job: "Ich kenne die Mentalität und weiß, welche Brasilianer zu Werder passen. Auch ich hatte Probleme unter Trainer Felix Magath, musste Eier zeigen. Das habe ich dann ja getan."

Einen Flop wie mit Carlos Alberto hätte es unter "Scout Ailton" wohl nicht gegeben: "Er passt nicht nach Deutschland", so der mittlerweile 35-Jährige.

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