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Mit seinem 12. Saisontreffer schießt Dzeko den VfL mitten in den Titelkampf © getty

Noch nie gewann der VfL Wolfsburg in der Bundesliga gegen den Karlsruher SC. Edin Dzeko brachte diese Serie zum Reißen.

Wolfsburg - Angstgegner besiegt, Anschluss gehalten - durch einen 1:0 (1:0)-Sieg gegen den Karlsruher SC hat sich der VfL Wolfsburg weiter in der Bundesliga-Spitzengruppe (DATENCENTER: Der 23. Spieltag)festgesetzt.

Für den Treffer des Tages zugunsten der Niedersachsen sorgte Torjäger Edin Dzeko, der in der 38. Minute nach Vorarbeit von Zvjezdan Misimovic sein zwölftes Saisontor erzielte.

Gegen die abstiegsbedrohten Gäste, die alle bisherigen fünf Bundesliga-Duelle gegen die Norddeutschen gewonnen hatten, reichte der Mannschaft von Trainer Felix Magath eine Durchschnittsleistung zum insgesamt allerdings verdienten Erfolg.

Doch insbesondere in der zweiten Halbzeit war bei den "Wölfen" viel Sand im Getriebe, und die 24.459 Zuschauer sparten in der Schlussphase nicht mit Pfiffen. ad

Benaglio bewahrte den VfL vor Rückstand

Das Team von Coach Edmund Becker verkaufte sich im Rahmen seiner Möglichkeiten gut, doch insbesondere die Probleme in der Offensive waren offenkundig.

Torchancen waren äußerst rar, die beste Gelegenheit hatte bereits nach neun Minuten Stürmer Sebastian Freis, der mit einem Schrägschuss VfL-Torhüter Diego Benaglio prüfte.

Miller verletzt raus

Für zusätzliche Nervosität in den Reihen der Gäste sorgte die frühzeitige Auswechslung von Markus Miller.

Der Stammtorhüter wurde in seinem 50. Bundesligaspiel vom Wolfsburger Makoto Hasebe bei einer Angriffsaktion am Knie verletzt und musste nach einer halben Stunde Spielzeit durch Jean-Francois Kornetzky ersetzt werden.

Der Franzose hatte allerdings kaum Gelegenheit sich auszuzeichnen, beim Gegentreffer war er machtlos. Aber auch die Badener entwickelten wenig Torgefahr, obwohl sie nach dem Seitenwechsel sichtlich bemüht waren, der Partie noch eine Wende zu geben.

Dzeko erneut stark

Torschütze Dzeko sowie Misimovic waren die herausragenden Akteure bei den Wolfsburgern, die sich drei Tage nach der 2:5-Niederlage gegen den deutschen Vize-Meister Werder Bremen im DFB-Pokal zumindest in der Deffensive verbessert zeigten.

Stärkste KSC-Akteure waren Christian Eichner und Michael Mutzel.

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