vergrößernverkleinern
Gemeinsame Zeit in Mainz: Markus Feulner und der jetzige BVB-Coach Jürgen Klopp © imago

Der BVB-Coach wildert bei seiner alten Liebe und holt Markus Feulner zum BVB, Klimowicz ist wieder fit. Die Bundesliga-Splitter.

München - Borussia Dortmund hat für die kommende Saison Markus Feulner vom Zweitligisten FSV Mainz 05 verpflichtet.

Der von zahlreichen Erstligisten umworbene Mittelfeldspieler wird ablösefrei zu den Westfalen wechseln und einen bis zum 30. Juni 2012 datierten Vertrag unterschreiben.

Der 27 Jahre alte Feulner spielt seit Juli 2006 für den ehemaligen Klub von BVB-Trainer Jürgen Klopp und hat für den Aufstiegsaspiranten 30 Bundesligaspiele und bislang 47 Zweitligaspiele absolviert.

Grandiose Saison

"Markus ist in dieser Saison der herausragende Mittelfeldspieler der Zweiten Lliga. Wir freuen uns, dass er sich für Borussia Dortmund entschieden hat", sagte BVB-Sportdirektor Michael Zorc.

"Markus Feulner hat sich in dieser Saison durch starke Leistungen in den Vordergrund gespielt und nun die große Chance, einen langfristigen Vertag bei einem ambitionierten Bundesligisten zu unterschreiben", meinte FSV-Manager Christian Heidel.

Nach Abwehrspieler Neven Subotic ist Feulner der zweite Mainzer Profi, der Klopp nach Dortmund folgt.

Sport1.de hat weitere Splitter aus der Bundesliga zusammengestellt:

Klimowicz vor Rückkehr

Vor dem richtungsweisenden Spiel bei Borussia Mönchengladbach (Fr., ab 20 Uhr LIVE ) steht Stürmer Diego Klimowicz nach überstandener Verletzung wieder im Aufgebot des VfL Bochum.

"Mir geht es wieder gut. Ab und zu merke ich die Hüfte noch, aber das ist in meinem Alter wohl normal", sagte der 34-Jährige Argentinier, der im Winter vom Ruhrpott-Rivalen aus Dortmund nach Bochum wechselte.

Neben Klimowicz hat auch der japanische Mittelfeldspieler Shinji Ono seine Verletzung auskuriert.

Ob der 29-Jährige im Abstiegskracher gegen Gladbach zum Aufgebot zählt, ließ Bochums Trainer Marcel Koller aber noch offen.

Keine Macht den Chaoten

Der DFB und die DFL haben den Hooligans den Kampf angesagt und sich gleichzeitig gegen die Kritik der Polizei an der zuletzt rund um die Stadien zunehmenden Gewalt zur Wehr gesetzt.

"Wir verfolgen die aktuelle Situation mit Sorge und Wachsamkeit. Doch wir wehren uns gegen unsachliche und pauschale Schuldzuweisungen. Wir haben immer betont, dass kriminelle Ausschreitungen ein gesellschaftliches Phänomen sind und Chaoten die Bühne des Fußballs missbrauchen", sagte DFB-Generalsekretär Wolfgang Niersbach.

Laut Niersbach seien in den Bundesliga-Stadien Stimmung und Sicherheit keine Gegensätze. Der DFB-Generalsekretär fordert einen Schulterschluss zwischen dem Verband, Politik und der Polizei:

"Nur durch das weiterhin gemeinsame Engagement der Politik und der Polizei mit unseren Vereinen und Verbänden können wir es erreichen, dass wir die Problematik weder dramatisieren noch bagatellisieren und als faire Partner gemeinsam sachgemäße Lösungen finden."

S04 ohne Bordon, aber mit Rafinha

Ohne den als Kapitän zurückgetretenen Marcelo Bordon, aber mit Rafinha plant Schalke 04 für das Heimspiel am Sonntag (ab 16.30 Uhr LIVE) gegen den Hamburger SV.

Während Bordon seit einer Woche an einer Patellasehnenreizung im Knie laboriert, gab es für dessen brasilianischen Landsmann Entwarnung.

Der rechte Außenverteidiger Rafinha hatte das Training am Dienstag wegen Beschwerden im Oberschenkel abbrechen müssen.

Zum Forum - jetzt mitdiskutieren!Zurück zur Startseite

teilentwitternteilenE-MailKommentare
Bitte bewerten Sie diesen Artikel