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Andre Lenz unterschrieb beim Wuppertaler SV Borussia 1992 seinen ersten Profivertrag © getty

Andre Lenz bleibt ein weiteres Jahr bei Meisterschaftkandidat Wolfsburg. Stajner geht in Hannover noch zwei Jahre auf Torejagd.

München - Der VfL Wolfsburg hat den im Sommer auslaufenden Vertrag mit Ersatztorhüter Andre Lenz um ein weiteres Jahr verlängert.

Der 35-Jährige wechselte 2004 von 1860 München zum aktuellen Tabellenführer und hat seitdem acht Ligaspiele für den VfL bestritten.

Insgesamt kommt Lenz auf bislang 37 Einsätze in der Bundesliga.

Sport1.de hat weitere Nachrichten aus der Bundesliga zusammengefasst.

Hannover verlängert Vertrag mit Jiri Stajner

Hannover 96 und Stürmer Jiri Stajner haben sich nach kurzen Verhandlungen schnell geeinigt.

Die Niedersachsen gaben am Freitagnachmittag bekannt, dass der 32-jährige Tscheche seinen Vertrag um weitere zwei Jahre verlängern wird.

Stajner war 2002 vom tschechischen Erstligisten Slovan Liberec nach Hannover gekommen und war damals mit einer Ablöse von drei Millionen Euro der teuerste Transfer der 96-Geschichte.

"Die sportliche Leitung und ich sind fest davon überzeugt, dass uns Jiri Stajner mit seiner Erfahrung und seinen Fähigkeiten bei der Weiterentwicklung der Mannschaft helfen wird", so 96-Präsident Martin Kind nach der Vertragsunterzeichnung.

In den nächsten Wochen sollen auch die Gespräche mit den anderen Spielern geführt werden, deren Verträge nach der laufenden Saison auslaufen.

Erste Entscheidungen im Lizensierungsverfahren

Wie in den vergangenen Jahren ist noch keinem der 48 Bewerber die Spielberechtigung für die Saison 2009/2010 in der Bundesliga und 2. Liga verweigert worden. Das vermeldete die Deutsche Fußball Liga am Freitag.

Einzelne Clubs müssen allerdings bis Anfang Juni noch Bedingungen erfüllen, um die Lizenz zu erhalten, einer Reihe von Bewerbern wurden Auflagen hinsichtlich der Kriterien im Lizenzierungsverfahren erteilt.

Bei Bedingungen handelt es sich um Voraussetzungen meist finanzieller Art, die von den Vereinen bis zur Frist Anfang Juni erfüllt werden müssen. Den erteilten Auflagen hingegen können die Bewerber sogar noch im Laufe der Spielzeit nachkommen.

"Insgesamt können wir vermelden, dass sich die Kubs auf das schwieriger gewordene Umfeld gut eingestellt haben. Dies zeigt sich daran, dass deutlich weniger Vereine und Kapitalgesellschaften Auflagen für die kommende Spielzeit erhalten haben", sagte DFL-Geschäftsführer Christian Müller.

Insgesamt 48 Vereine- und Kapitalgesellschaften aus der Bundesliga, 2. Bundesliga und Dritten Liga hatten sich um eine Spielberechtigung beworben und nehmen am Lizenzierungsverfahren teil.

In diesem überprüft die DFL neben der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit der Vereine und Kapitalgesellschaften auch infrastrukturelle, rechtliche, personell-administrative, medientechnische und sportliche Kriterien, die in der Lizenzierungsordnung definiert sind.

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