vergrößernverkleinern
Marcelo Bordon wechselte 2004 aus Stuttgart nach Gelsenkirchen © getty

Den Brasilianer plagt vor dem Schlagerspiel eine neue Verletzung. Eine Hiosbotschaft gibt es auch für Mönchengladbach.

München - Schalke 04 muss im Schlagerspiel bei Rekordmeister Bayern München auf Marcelo Bordon verzichten.

Der Brasilianer, der bereits in den vergangenen beiden Partien der Königsblauen gegen den Karlsruher SC (2:0) und Energie Cottbus (4:0) wegen einer Knieprellung fehlte, muss erneut passen.

Diesmal plagen den 33 Jahre alten Abwehrchef Muskelprobleme im Oberschenkel.

Sport1.de hat weitere Nachrichten aus der Bundesliga zusammengefasst.

Sportdirektor-Suche in Hannover fast beendet

Die Suche nach einem neuen Sportdirektor bei Hannover 96 steht offenbar kurz vor dem Abschluss.

"Ich gehe davon aus, dass wir spätestens in der übernächsten Woche eine Entscheidung treffen werden. Wir sind in der Endphase der Gespräche", sagte 96-Boss Martin Kind.

"Es gibt zwei Kandidaten, die aus dem Fußball-Bereich kommen und momentan noch unter Vertrag stehen."

Namen wollte der Klubchef allerdings nicht nennen. Derzeit füllen Kind und Trainer Dieter Hecking den Managerposten kommissarisch aus, nachdem Christian Hochstätter seine Tätigkeit im vergangenen Januar beendet hatte.

Schlaudraff und Fahrenhorst wieder fit

Rund vier Wochen nach seiner Leistenoperation wird Rückkehrer Jan Schlaudraff für das Spiel gegen den 1. FC Köln wohl in den Kader der Hannoveraner zurückkehren.

Auch Innenverteidiger Frank Fahrenhorst steht Trainer Dieter Hecking nach überstandenem Bauchmuskelfaserriss wieder zur Verfügung.

Um den Einsatz von Konstantin Rausch (Adduktorenzerrung) und Jan Rosenthal (Oberschenkelprobleme) müssen die Niedersachsen hingegen bangen. Zudem ist Ersatztorhüter Florian Fromlowitz (Knieprobleme) angeschlagen.

Außenbandriss bei Gohouri

Borussia Mönchengladbach muss im Abstiegskampf auf Abwehrspieler Steve Gohouri verzichten.

Der Ivorer erlitt im Training einen Riss des Außenbandes im linken Sprunggelenk und muss mehrere Wochen pausieren.

Gohouri war gerade erst ins Team zurückgekehrt, nachdem er zuletzt wegen muskulärer Probleme ausgefallen war.

Fenin und Bajramovic einsatzbereit

Eintracht Frankfurt kann im Auswärtsspiel beim VfB Stuttgart mit den zuletzt angeschlagenen Martin Fenin und Zlatan Bajramovic planen.

Fenin kehrte nach einer zweitägigen Pause wegen einer Prellung in der Kniekehle am Freitag ins Mannschaftstraining zurückkehren.

Bajramovic, der sich beim 4:1-Sieg gegen Borussia Mönchengladbach das Sprunggelenk verstaucht hatte, ist ebenfalls wieder fit.

Köln ins Trainingslager

Nach der Niederlagenserie mit fünf Pleiten aus den letzten sechs Spielen hat der 1. FC Köln vor dem Auswärtsspiel in Hannover ein Kurz-Trainingslager im westfälischen Marienfeld bezogen.

"Für uns ist es wichtig, eine positive Stimmung aufzubauen. Wenn uns das im Kurz-Trainingslager gelingt, haben wir die Basis gelegt, um in der Endphase die nötigen Punkte zu holen", begründete FC-Trainer Christoph Daum den Schritt.

Allzu große Sorgen müssen sich die Rheinländer aber wohl nicht mehr machen. Die Kölner verfügen sechs Spieltage vor Schluss über ein komfortables Neun-Punkte-Polster zu den Abstiegsrängen.

Wolfsburger Talent bekommt Profivertrag

Regionalligaspieler Julian Klamt erhält beim VfL Wolfsburg ab der kommenden Saison einen Profivertrag bis 2012.

Der 19 Jahre alte Innenverteidiger spielt seit der laufenden Saison für die zweite Mannschaft der "Wölfe" unter Trainer Lorenz-Günther Köstner.

Im vergangenen Jahr war Klamt mit der A-Jugend der Niedersachsen deutscher Vizemeister geworden.

Heidrich von Klassenerhalt überzeugt

Manager Steffen Heidrich von Energie Cottbus ist vom Klassenerhalt überzeugt.

"Wir sind mittendrin, nur ein Punkt hinter einem Nichtabstiegsplatz. Klubs mit dem dreifachen Etat von uns sind in Reichweite", sagte der Manager der Lausitzer.

Besonders das Restprogramm der Cottbuser macht Heidrich Mut: "Wir haben von den sechs Spielen noch vier Heimspiele. Das muss unser Pfund sein."

Auch im Heimduell mit Spitzenreiter VfL Wolfsburg am Sonntag rechnet sich der 41-Jährige etwas aus:

"Wir haben da doch null zu verlieren! Daran können unsere Spieler nur wachsen", meinte Heidrich und fügte mit Blick auf Wolfsburgs Meisterschaftskonkurrenten Bayern München hinzu: "Uli Hoeneß braucht uns kein Wurstpaket als Motivationshilfe zu schicken.

Zum Forum - jetzt mitdiskutieren!Zurück zur Startseite

teilentwitternteilenE-MailKommentare
Bitte bewerten Sie diesen Artikel