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Uli Hoeneß (l.) und Jupp Heynckes kennen sich lange und sind gut befreundet © imago

Klinsmann muss gehen, ein alter Bekannter kommt. Ist das richtig? Hat der FC Bayern weise entschieden? Diskutieren Sie mit!

München - Jürgen Klinsmann hat die Fans des FC Bayern polarisiert.

Über Buddha-Figuren, über DJ-Pult und Bibliothek im Leistungszentrum an der Säbener Straße wollte er die Spieler jeden Tag besser machen.

Doch seine Philosophie kam nicht an. Klinsmann ist nach nicht einmal zehn Monaten als Trainer beim Rekordmeister gescheitert.

Am Montag, zwei Tage nach der 0:1-Niederlage gegen Schalke 04 zog der Vorstand die Notbremse, nachdem die hochgesteckten Erwartungen nicht mehr erfüllen konnten. Jetzt übernehmen Jupp Heynckes und Amateur-Coach Hermann Gerland das Team bis zum Saisonende.

War Klinsmanns Rauswurf überfällig? Welche Fehler muss sich der Trainer ankreiden lassen? Oder waren die Bosse zu ungeduldig? Ist Heynckes eine passende Lösung? Wer wird Nachfolger?

Sport1.de interessiert Ihre Meinung - diskutieren Sie mit und geben Sie unten Ihren Kommentar ab.

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