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Peter Neururer ist bekennender Fan vom FC Schalke 04 © getty

Teil der Promi-Liga beim SPORT1 - Bundesliga Manager ist Peter Neururer. Die Trainerlegende setzt auf Schalker statt Bayern.

Von Benjamin Bauer

München - Peter Neururer hatte bei seinen zahlreichen Trainerstationen etliche Bundesliga-Profis unter seinen Fittichen, ist ein Kenner der Bundesliga-Szene und ist damit prädestiniert für die Teilnahme am SPORT1 ? Bundesliga Manager (jetzt mitspielen) .

Der 55-Jährige ist Teil der Promi-Liga und misst sich mit anderen Prominenten wie Thomas Strunz oder Olaf Thon.

Bei der Zusammenstellung seiner Spieler hat Neururer den Schwerpunkt auf die Defensive gelegt und im Sturm die sparsame Variante gewählt. (SPORT1 ? Bundesliga Manager: jetzt mitspielen)

SPORT1 stellt die Mannschaft von Peter Neururer vor:

Manuel Neuer (Schalke 04):

Bei der Auswahl der Torhüter ist Peter Neururer großzügig und gönnt sich den teuersten Keeper. Manuel Neuer schlägt mit 13 Millionen Euro ein gewaltiges Loch in das Budget.

Marcell Jansen (Hamburger SV):

Der Außenverteidiger vom Hamburger SV genießt ebenfalls das Vertrauen Neururers. Beim SPORT1 ? Bundesliga Manager (jetzt mitspielen) kostet der gebürtige Mönchengladbacher acht Millionen.

Mats Hummels (Borussia Dortmund):

Der Dortmunder Innenverteidiger erzielte in der abgelaufen Spielzeit fünf Tore und soll auch in dem Team von Peter Neururer für Punkte sorgen.

Beim SPORT1 ? Bundesliga Manager (jetzt mitspielen) findet der 21-Jährige für zehn Millionen den Weg in die Mannschaft.

Benedikt Höwedes (Schalke 04):

Neben Hummels setzt Neururer mit Höwedes auf einen weiteren jungen, deutschen Abwehrspieler. Der 22-Jährige ist mit acht Millionen zwar günstiger als Hummels, aber immer noch der teuersten Verteidiger beim SPORT1 ? Bundesliga Manager (jetzt mitspielen) .

Sascha Riether (VfL Wolfsburg):

Der Wolfsburger komplettiert die Abwehr im Team Neururers. Beim SPORT1 ? Bundesliga Manager (jetzt mitspielen) kostet der Rechtsfuß sechs Millionen. Insgesamt gibt Peter Neururer für den Abwehrverband und Torwart bereits 45 seiner 95 Milionen als Premium-Manager aus. (Die Vorteile der Premium-Manager)

Michael Ballack (Bayer Leverkusen):

Neururer setzt auf den Rückkehrer vom FC Chelsea. 16 Millionen kostet der 33-Jährige beim SPORT1 ? Bundesliga Manager (jetzt mitspielen) und ist nicht der einzige Leverkusener, den Neururer verpflichtet hat.

Simon Rolfes (Bayer Leverkusen):

Neben Michael Ballack vertraut Neururer auf Simon Rolfes. Der 28-Jährige bestritt verletzungsbedingt in der vergangenen Saison nur elf Bundesliga-Spiele und erzielte vier Tore.

Wer ihn beim SPORT1 ? Bundesliga Manager (jetzt mitspielen) in seinen Kader holen will, muss neun Millionen investieren.

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Jermaine Jones (Schalke 04):

Nach langer Verletzungspause ist Jermaine Jones wieder fit und legt sein Hauptaugenmerk auf die Bundesliga. Dafür sagte er sogar sein Länderspiel-Debüt mit den USA gegen Brasilien ab. Peter Neururer setzt auf Jones und lässt sich das sechs Millionen beim SPORT1 ? Bundesliga Manager (jetzt mitspielen) kosten.

Mesut Özil (Werder Bremen):

Das Mittelfeld im Team Peter Neururers beim SPORT1 ? Bundesliga Manager (jetzt mitspielen) komplettiert der Bremer Mesut Özil, der in der vergangegen Spielzeit einer der besten Akteure war und dementsprechend viele Punkte holte. Allerdings muss der Manager für den Nationalspieler tief in die Tasche greifen. 16 Millionen kostet Özil.

Edu (Schalke 04):

Vierter Schalker im Team von Peter Neururer, der die "Königsblauen" 1989 und 1990 trainierte, ist Edu.

Eduardo Goncalves de Oliveira, wie Edu vollständig heißt, traf in der Vorbereitung der Schalker häufiger und könnte neben Raul im Angrif auflaufen. "Im Angriff muss ich sparsam sein, nachdem ich viel Geld für Torwart, Abwehr und Mittlelfeld ausgegeben habe," sagt Neururer.

Sandro Wagner (Werder Bremen):

Aaron Hunt, Claudio Pizarro, Hugo Almeida und Marko Arnautovic. Das sind die Konkurrenten für Sandro Wagner in der Abteilung Attacke bei Werder Bremen. Peter Neururer ist das egal. Er setzt auf Wagner. "Und das hat nix mit unserer gemeinsamen Vergangenheit beim MSV Duisburg zu tun", betont Neururer.

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