Trainer Ralf Rangnick von 1899 Hoffenheim übt sich vor dem Heimspiel gegen Bayern München am Samstag in verbaler Zurückhaltung.

"Seit Weihnachten bleiben die flotten Sprüche aus München ja aus, und Hoffenheim hat zuletzt auch nicht so oft flotten Fußball wie in der Hinrunde gespielt", sagte Rangnick in Anlehnung an die Wortgefechte vor dem Hinspiel im vergangenen Dezember in München (1:2).

Nichtsdestotrotz will der abgestürzte Herbstmeister für die Bayern im Titelrennen zum Stolperstein werden. "Ein Sieg wäre eine Sensation", so Rangnick.

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