Erwin Staudt, Präsident des VfB Stuttgart, fordert ein Umdenken im Umgang mit homosexuellen Fußballern.

"Für viele wird Fußball offensichtlich als eine der letzten männlichen Domänen gesehen, als eine arachische Bastion der Gesellschaft, in der Homosexualität offensichtlich nicht zum Weltbild mancher Fußballfans passt. Was natürlich grober Unfug ist", sagte Staudt in der "Stuttgarter Zeitung".

Der VfB-Chef, der unter anderem Schirmherr der Homosexuellen-Parade Christopher Street Day ist, will mit seinem Verein für mehr Toleranz werben.

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